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            Elektromobilität auf Island entdecken

            Diesen Sommer hat es uns nach Island verschlagen. In das Land der Trolle & Elfen, Islandpferde, Vulkane und  heißen Quellen. Wer von euch schon dort war, weiß wie atemberaubend die (…) Weiterlesen

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            Tesla-Supercharger ab 2017 nicht mehr kostenlos

            Tesla hat heute im Unternehmens-Blog verkündet, dass für alle nach dem 1. Januar 2017 bestellten Model S und Model X die Nutzung der Supercharger nicht mehr kostenlos sein wird. Dieser (…) Weiterlesen

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            Die neue E-Auto-Generation mit mehr Reichweite

            Wir haben mal wieder unsere E-Auto Datenbank aktualisiert, da mit dem Pariser Autosalon dieses Jahr zahlreiche neue E-Modelle und Konzepte sowie Facelifts vorgestellt wurden. Den Anfang macht direkt ein Highlight zum (…) Weiterlesen

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            Toyota entwickelt neuartige Magneten für Elektromotoren

            Laut Firmenangaben hat die Toyota Motor Corporation den ersten hitzebeständigen Magneten mit einem geringeren Anteil an Seltenen Erden entwickelt. Diese Metalle bilden die Basis für Elektromotoren und Generatoren von Hybrid- und reinen Elektroautos.

            Der nun neu entwickelte Magnet benötigt weder Terbium noch Dysprosium – zwei besonders Seltene Erden, die begrenzt verfügbar, teuer und in geopolitisch risikoreichen Regionen zu finden sind. Auch der Bedarf an Neodym konnte um bis zu 50 Prozent gesenkt werden, indem ein Teil durch zwei kostengünstigere Seltene Erden ersetzt wurde, so heißt es aus dem Hause Toyota.

            Einsatz in Elektromotoren ab 2028

            Toyota erhofft sich durch den neuen Magnettyp in Zukunft eine Senkung von Lieferrisiken und Preisschwankungen im Bereich der Seltenen Erden. Zudem könne er auch in Motoren aus anderen Bereichen zum Einsatz kommen, etwa in der Robotik.

            Die Magneten könnten bereits in der ersten Hälfte der 2020er Jahre in Motoren für elektrische Lenkunterstützung genutzt werden. Innerhalb von zehn Jahren könnte ihr Einsatz auf Hochleistungsmotoren elektrifizierter Fahrzeuge ausgeweitet werden.

            Indischer Autohersteller Mahindra setzt verstärkt auf E-Mobilität

            Die Firma Mahindra erhöht ihr Engagement in Sachen Elektromobilität – das gab ihr Geschäftsführer Pawan Goenka bekannt: In den nächsten vier Jahren werden rund 110 Millionen Euro in die Entwicklung elektrisch betriebener Fahrzeuge investiert.

            Goenka verkündete im Einzelnen: „In den letzten fünf, sechs Jahren haben wir bereits sechs Milliarden Rupien [knapp 75 Millionen Euro] in Elektrofahrzeuge investiert. Nun haben wir unsere Entscheidung bekanntgegeben, weitere vier Milliarden Rupien [knapp 50 Millionen Euro] in Karnataka und weitere fünf Milliarden Rupien [rund 62 Millionen Euro] in Maharashtra zu investieren. Die Gelder werden für Kapazität, Technologie und Produkte aufgewendet.“

            Bauteile sollen größtenteils in Indien produziert werden

            Sämtliche Bauteile für die Elektrofahrzeuge mit Ausnahme der Batterien sollen in Indien hergestellt werden. Diese müssten importiert werden, da ihre Stückzahlen für eine lokale Produktion nicht ausreichten.

            In Indien machen Stromer nur 0,04 Prozent des heimischen Automobilmarktes aus. Laut Goewan, einem Veteran der indischen Autoindustrie, könne man zufrieden sein, wenn man bis zum Jahr 2030 einen Anteil der Elektroautos von 30 Prozent erreiche. Die Ziele der Regierung, bis 2030 einen Anteil von hundert Prozent Elektrofahrzeuge in Indien zu erreichen, bezeichnet er als „zu ambitioniert“. Man müsse erst noch „mehr gehen, bevor man zu rennen anfange“.

            Kalifornien investiert massiv in E-Mobilität

            Wie der kalifornische Gouverneur Jerry Brown kürzlich bekanntgab, sollen auf den kalifornischen Straßen bis zum Jahr 2030 fünf Millionen alternativ angetriebene Autos fahren. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert der Bundesstaat rund 2,5 Milliarden Dollar in Ladestationen und Wasserstofftankstellen.

            Klimaschutz und das mit ihm einhergehende Ziel der Senkung der menschengemachten Teibhausgasemissionen stünden in Kalifornien weit oben auf der Agenda, so Brown – ungeachtet der Anwürfe des US-Präsidenten in Richtung Erforschung des Klimawandels. Ein wirksamer Klimaschutz sei nötig, um die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels noch stoppen zu können.

            250.000 Ladestationen, 200 Wasserstofftankstellen

            Daher sollen bis zum Jahr 2025 250.000 Ladestationen für Elektroautos und 200 Wasserstofftankstellen in Kalifornien errichtet und Standards für Gebäude- und Geräteeffizienz geschaffen werden. Zudem wird der Kauf klimafreundlicher Autos weiterhin durch staatliche Anreize gefördert. Dies könne, so Brown, neben sauberer Luft – der Verkehr ist in Kalifornien für 80 Prozent der smogbildenden Schadstoffe und für 50 Prozent der Treibhausgasemissionen verantortlich – auch die Sicherung dringend benötigter Arbeitsplätze bewirken.

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