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            Elektromobilität auf Island entdecken

            Diesen Sommer hat es uns nach Island verschlagen. In das Land der Trolle & Elfen, Islandpferde, Vulkane und  heißen Quellen. Wer von euch schon dort war, weiß wie atemberaubend die (…) Weiterlesen

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            Tesla-Supercharger ab 2017 nicht mehr kostenlos

            Tesla hat heute im Unternehmens-Blog verkündet, dass für alle nach dem 1. Januar 2017 bestellten Model S und Model X die Nutzung der Supercharger nicht mehr kostenlos sein wird. Dieser (…) Weiterlesen

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            Die neue E-Auto-Generation mit mehr Reichweite

            Wir haben mal wieder unsere E-Auto Datenbank aktualisiert, da mit dem Pariser Autosalon dieses Jahr zahlreiche neue E-Modelle und Konzepte sowie Facelifts vorgestellt wurden. Den Anfang macht direkt ein Highlight zum (…) Weiterlesen

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            Forschungsergebnisse der TU München: Effizienz von Elektromotoren steigt durch schärferen Zuschnitt ihrer Bauteile

            Magnetfelder erzeugen in einem Elektromotor Bewegungsenergie. Entscheidend für die Effizienz des Elektromotors sind die magnetischen Eigenschaften der im Motor verbauten Elektrobleche. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU München haben nun festgestellt: Die Schärfe der Werkzeuge zum Zuschnitte der Bleche hat einen starken Einfluss auf die magnetischen Eigenschaften der fertigen Bleche.

            Wichtig ist dies für die Elektromobilität im Zusammenhang mit den Hauptkritikpunkten an ihr: der langen Ladedauer und der geringen Reichweite – durch stärkere magnetische Eigenschaften der Elektromotoren erhöht sich deren Effizienz und ihr Energiebedarf sinkt.

            „Wir wollten herausfinden, wie die Verarbeitung der Bleche durch den Stanzprozess die magnetischen Eigenschaften der Bleche beeinflusst“, erklärt Projektleiter Hannes Weiss.

            Strombedarf kann bis auf ein Viertel gesenkt werden

            In mit stumpferen Werkzeugen geschnittenen Blechen bewirken die stumpferen Kanten größere Spannungen – das Material wird gebogen und ist damit einer mechanischen Belastung ausgesetzt. Die resultierenden Spannungen haben einen großen Einfluss auf die magnetischen Eigenschaften:

            „Teilweise ist die vierfache Strommenge nötig, um die gleiche Magnetisierung zu erreichen“, erklärt Weiss.

            Weiss und sein Team haben Empfehlungen für den Produktionsprozess erarbeitet, für den auch ökonomische Faktoren berücksichtigt werden müssen. Denn wenn die Werkzeuge und deren Wartung mehr Kosten verursachen, steigt auch der Preis der Elektromotoren.

            Verwendet werden Elektrobleche übrigens auch in Transformatoren, die etwa in Ladegeräten von Handys oder in Netzteilen von Computern zum Einsatz kommen.

            Zotye produziert Elektroautos in Weißrussland

            Die Republik Weißrussland wird in Kürze die Fertigung von Elektroautos aufnehmen. Im Mai 2018 wird die Produktion von zwei Modellen des chinesischen Herstellers Zotye gestartet. Die Herstellung erfolgt in der Fabrik "Unison" in der Region Minsk.

            Der erste Fahrzeugtyp, der Zotye E200EV, verfügt mit einem 83 PS starken E-Motor über eine Reichweite von ca. 220 Kilometern und eine Batteriekapazität von 24,5 kWh. Das zweite Modell, der Sedan Z500EV, ist ausgestattet mit einem 129 PS-Elektromotor und hat eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. Der Sedan fällt in die Kategorie der Luxusklasse: Neben Ledersitzen bietet die Ausstattung unter anderem ein umfassendes Infotainment-System. 

            Verschiedene Medienberichte schätzen den Verkaufspreis des E200EV auf 17.000 Dollar und des Sedan auf 22.000 Dollar. 

            Deutschland nimmt bei Wasserstofftankstellen führende Stellung ein

            Die zu geringe Dichte an Stromladesäulen wird häufig als wesentliches Hemmnis bei der Ausbreitung der Elektromobilität gesehen. Bei der Dichte an Wasserstofftankstellen nimmt Deutschland jedoch eine führende Position in der Welt ein. 24 neue öffentliche Wasserstofftankstellen wurden im Jahr 2017 neu installiert. Mit insgesamt 45 Standorten verfügt Deutschland über mehr Tankstellen als die USA (40). Japan stellt mit 91 Tankstellen den Rest der Welt in den Schatten.

            Das Ladenetz hat sich in Deutschland im vergangenen Jahr verdoppelt. Deutschland verfügte zum Jahreswechsel über 56 Wasserstofftankstellen, von denen 43 wie herkömmliche Tankstellen benutzt werden konnten, Zwei weitere waren durch Anmeldung öffentlich nutzbar. Im Jahr 2019 soll es bereits 100 Tankstellen geben. 

            In Baden-Württemberg befinden sich 13 Wasserstofftankstellen. Das südwestliche Bundesland liegt damit von Bayern (8) und Nordrhein-Westfalen (7). Setzt man die Anzahl der Wasserstofftankstellen in Relation mit der Einwohnerzahl, so liegt Deutschland an vierter Stelle hinter Dänemark, Norwegen und Japan. 

            Im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen ein großflächiger Ausbau erfolgte, wurden in Japan im Jahr 2017 lediglich elf neue Tankstellen errichtet. In den USA, und ausschließlich in Kalifornien, entstanden im Jahr 2017 fünf neue Wasserstofftankstellen. Wie der TÜV Süd meldet, sind aktuell in Europa 139, in Asien 118 und in Nordamerika 68 Tankstellen in Betrieb. Hinzu kommen jeweils ein Standort in Südamerika, in Australien und in den Arabischen Emiraten. 

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